Über den Islam zu Schweigen ist silber, gegen Islamkritiker zu poltern aber gold.
Über den Islam zu Schweigen ist silber, gegen Islamkritiker zu poltern aber gold.

Sie finanzieren nur ihnen genehme Vereine durch Förderungen, die Anderen lassen sie eingehen, da diese Anderen sie niemals auch nur einen Cent vom Staat sehen werden und so einem entscheidenden Wettbewerbsnachteil erliegen. Die Anderen sind zum Beisiel Islamkritiker.

Krieg gegen Islamkritiker

Sie besetzen Medien mit großer Reichweite mit Personen die ihnen großteils wohlgesonnen sind und diese teilweise kleinen Vereine erhalten dort so viel Publicity (weil sie sich diese durch üppige Förderungen auch leisten können), um sie wie Massenbewegungen aussehen zu lassen, während sie ihnen nicht genehme Vereine (und Islamkritiker) verteufeln und gar nicht erst zu Wort kommen lassen (da die anderen Vereine ohnehin kein Geld haben, wäre das auch kein Einnahmensverlust).

Diktatur der Gutmenschen?

Eigentlich werden wir von einer Minderheit beherrscht, die alles so aussehen lässt, als sei sie die Mehrheit. Ist Deutschland ein Apartheids-Staat der Gutmenschen? Die Antwort kennen wir, denn sie lautet: ja! Es herrscht eine kleine Minderheit, die es versteht es wirken zu lassen, als würde sie den Willen der Mehrheit vertreten. Dass sich dieser angebliche Volkswille mit keinem Wahlergebnis deckt spielt für sie keine Rolle. Die Illusion wird weiter aufrecht erhalten. Die große Mehrheit der Bevölkerung steht dem Islam und seinen Nebenwirkungen zu Recht mehr als kritisch gegenüber, doch weiterhin wird der Islam verherrlicht und den Menschen aufgezwungen. Dies wirkt sich aber nicht so aus, dass die Menschen nun beginnen würden Islam und seine Nebenwirkungen zu akzeptieren, es wird mehr dahin führen, dass sich immer mehr Menschen überrumpelt fühlen und spüren, dass man ihnen etwas aufzuzwingen versucht.

 

Warum Islamkritiker so verhasst sind
Warum Islamkritiker so verhasst sind

Krieg gegen Islamkritiker als Geschäftszweig

So oder so: wer Islamkritiker dämonisert, ist sicher kein Guter, sondern liegt in seiner Argumentation was Islamkritiker angeht, irgendwo zwischen Iran und Saudi Arabien, zwei Wirtschaftspartner Deutschlands (zusammen etwa 15 Milliarden Euro pro Jahr). Und auf dem besten Wege zu einem islamischen Gottesstaat zu werden ist auch die Türkei, die schon heute regierungskritische Menschen (was immer auch islamkritisch bedeutet, da die Regierungen ihre Politik immer islamisch zu legitimieren versuchen). Es kommt vermutlich sehr gut an während Geschäftsverhandlungen mit Kopf und Handabschneidern damit zu prahlen, gerade erst wieder einem Islamkritiker das Handwerk gelegt zu haben. Das gefüllte Auftragsbuch  einiger weniger Konzerne wird der Meinungsfreiheit in Europa vorgezogen und man ist mehr damit beschäftigt offenen und versteckten Diktaturen zu schmeicheln, anstatt sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit zu kümmern. So wird die schlechte Tat als etwas Gutes verkauft, in der Welt des Gutmenschen.

  • Cornelia

    Den Artikel sende ich jetzt an die Grünen.