Euro-Islam oder: wie Staat und Kirchen die Islamisierung fördern
Euro-Islam oder: wie Staat und Kirchen die Islamisierung fördern

Die Kirchen erhalten vom Staat jährlich 19 Milliarden. Wieso? Weil sie Kirchen sind und Religionen in diesem Land immer schon sehr üppig aus Steuergeldern finanziert wurden, obwohl deren Vermögen auf ca. 500 Milliarden Euro geschätzt wird (alle Besitztümer, Grundstücke, Immobilien etc.).

Die Islamverbände sagen nun: HALT STOPP, JETZT RED ICH! und verlangen auch Geld und rufen sofort Diskriminierung!, wenn sie es nicht auch bekommen.

Da die beiden christlichen Kirchen jede Debatte über die Rechtmäßigkeit dieser staatlichen Zuwendungen zu verhindern versuchen, rechnen sie sich milchmädchenhaft aus, dass es für sie immer noch am rentabelsten ist, wenn sie auch den Islamverbänden massenweise Steuergeld zukommen lassen (sie selbst bezahlen es schließlich nicht), als dass sie freiwillig auf „ihr“ Geld verzichten. Das bezahlt dann ihr alle.

Das ist der Hauptgrund, warum die Islamverbände überall auf offene Türen stoßen und die Kirchen ganz vorne mit dabei sind, den Islam in jeder Hinsicht gleichzustellen, bevor sie auf Milliarden Euro Steuergelder verzichten. Das bedeutet auch, dass der Islam in die Schulen kommen wird, dass Imame und islamische Religionslehrer vom Staat finanziert werden und natürlich, dass sie irgendwann ihr eigenes islamisches Arbeitsrecht erhalten und rechtlich gedeckt sagen können, wer kein Moslem ist, der bekommt die von ihnen in ihren Institutionen vergebenen Jobs einfach nicht. Dagegen wird man nichts tun können. Denn wenn man es könnte, würden auch die Kirchen ihre Privilegien verlieren.

Der Staat versucht sich also seinen eigenen Euro-Islam heranzu züchten, von dem er glaubt ihn lenken zu können. Nur sind die Islamverbände aber alle fest mit dem Ausland verzweigt, mit teils antidemokratischen Ländern und Regierungen, die diese Privilegierung nur zu gerne zur Unterwanderung und Einflussnahme (aus)nutzen. Und auch hier wird der Staat nicht einschreiten, da er sich dann nämlich mit den Kirchen anlegen würde und die wie bekannt auf keinen Cent Steuergeld verzichten wollen.

Die Parole lautet also teile und herrsche. Bezahlen dürfen es ohnehin andere und mit den oft negativen Auswirkungen muss die Bevölkerung alleine klar kommen. Wenn nicht, dann unterstellt man ihnen „Islamfeindlichkeit“ oder „Islamophobie“, um ihnen den schwarzen Peter zuzuschieben und Intoleranz zu unterstellen.

Auch wenn es den Christen unter euch nicht gefällt, die Kirchen sind hauptverantwortlich dafür, dass es eine Islamisierung gibt. Und mit Islamisierung verstehen wir nicht, dass alle zum Islam gezwungen werden, sondern, dass der Islam sich scheibchenweise alle Privilegien krallen wird, die auch die Kirchen bereits haben. Inklusive dem Kritikverbot an ihren Praktiken.

Der einzig vernünftige Weg gegen die Islamisierung und den übermäßigen Einfluss ausländischer islamistischer Regierungen heißt daher Säkularisierung und überdenken der Privilegien der Religionen. Aller Religionen!

Unterm Strich sieht es nämlich so aus, dass zB die Türkei hier großes Mitspracherecht bekommt und sich dieses Mitspracherecht sogar von euch bezahlen lässt, da viele Islamverbände durch die Dominanz der türkischen Mitglieder türkeihörig sind. Umgekehrt hat aber Deutschland in der Türkei und in anderen islamischen Ländern nichts mitzureden. Da wird gleich die Kolonialismus-Keule geschwungen und von Hitler gesprochen und jedes Mitspracherecht wird abgelehnt.

Solange die Kirchen nur scharf auf das Steuergeld sind, werden sie also auch immer brav wegsehen, wenn überall sonst Christen verfolgt werden, während sie hier selbst daran mitwirken, dass islamische Gruppen, die Christenverfolgung in ihren Heimatländern befürworten großen Einfluss erlangen.

Die Grafik zeigt, dass die Islamverbände vom Staat mit Geld und Einfluss ausgestattet werden, mit welchem sie sich noch mehr Geld und noch mehr Einfluss vom Staat erkaufen. Das geht immer so weiter. Islamisierung oder Säkularisierung. Man muss sich nur entscheiden.

Lesetipp über die Privilegien der Kirchen