Obwohl für die meisten Flüchtlinge der offene Umgang mit Homosexualität als verstörend und nicht nachvollziehbar gilt, ist besonders hier am lautesten
Obwohl für die meisten Flüchtlinge der offene Umgang mit Homosexualität als verstörend und nicht nachvollziehbar gilt, ist besonders hier am lautesten "Refugees Welcome" zu hören.

Als die Flüchtlinge kamen, standen viele Willkommensklatscher an den Bahnhöfen und bejubelten die Neuankömmlinge als große Bereicherung, die mit ihrem „Buntsein“ die hier vorherrschende „Bräune“ aufbrechen sollten. Als Geschenk bekamen viele dieser Flüchtlinge Teddybären, weil Teddybären wahrscheinlich genau das sind, was Menschen am dringendsten benötigen, nachdem sie gerade den gesamten Balkan teilweise zu Fuß überquert hatten. Man hat diesen Menschen sozusagen symbolisch den Bären aufgebunden, um sie schon unbewusst auf die spätere Enttäuschung vorzubereiten, die sie hier erwarten wird.

Flüchtlinge wurden mit Lügen gelockt

Immerhin glaubten die meisten Flüchtlinge schließlich, man würde ihnen hier sofort ein Haus, ein Auto und einen gut bezahlten Job beschaffen und sie würden schon bald ihre Familien nachholen. Die ganzen Refugees Welcome-Banner, die Selfies mit der deutschen Bundeskanzlerin, ihr Versprechen jeden ins Land zu lassen und niemanden zu kontrollieren, während man auch niemanden abschieben wird, selbst wenn sein Asylantrag abgelehnt wird, hat dazu beigetragen, dass man mehr nach Deutschland lockte, als Deutschland und andere EU-Staaten verkraften können.

Westliche Gesellschaften wurden mit Lügen beruhigt

Um die Akzeptanz dieser bald in die Millionen gehende Flüchtlinge zu erhöhen dachte man sich von Anfang an immer schöne Geschichten dazu aus. Angeblich kämen nur Akademiker und bestens ausgebildete Fachkräfte, die Deutschlands Wirtschaft an die Weltspitze katapultieren würden. Sozusagen jeder Syrer ein Atomphysiker. Es stellte sich allerdings heraus, dass sehr viele von ihnen weder Atomphysiker, noch Syrer waren.

Nachdem bekannt wurde, dass Syrer nicht mehr abgeschoben werden, wollte jeder Syrer sein und beschaffte sich am Schwarzmarkt einen syrischen Pass. Syrien ist deshalb wohl das einzige Land auf diesem Planet, in welchem eine viertel Million Menschen in den letzten Jahren von Assad und islamistischen Gruppen ermordet wurden, die Anzahl der Bürger aber dennoch stark ansteigt.

Gefälschte „Fakten“

Um die Ängste der Bevölkerung zu nehmen werden Polizeiberichte frisiert. So wird zwar angegeben, dass 10% aller Flüchtlinge (in Deutschland) mindestens einmal straffällig werden, aber man solle nicht beunruhigt sein, denn das seien nur kleinere Delikte, wie Schwarzfahren oder Ladendiebstahl. Zehn Prozent von bald einer Million sind aber eine ganze Menge! An anderen Stellen wird von organisierter Prostitution in manchen Heimen gesprochen. Zumindest hier haben sie schnell gelernt, dass Angebot und Nachfrage zusammenhängen und richtig umgesetzt viel Geld zu machen ist. Geschäftstüchtig sind manche von ihnen ja, nur sollte ihnen jemand endlich mal erklären, dass man nicht behaupten kann, um hier als Flüchtling anerkannt zu werden, vom Islamischen Staat zu fliehen, der ebenfalls Mädchen und Frauen verschleppte um sie zu Sexsklavinnen zu machen, um dann hier genau das gleiche zu machen.

Flüchtlinge sind fast nur Männer

Wenn 80% aller Flüchtlinge Männer sind, dann haben es die Flüchtlingsfrauen nicht einfach. Besonders hier erkennt man die Unterschiede in der Denkweise. Während hier Frauen rechtlich in jeder Hinsicht gleichgestellt sind (auch wenn es manche Männer anders sehen, die Frau kann sich gut gegen echte Unterdrückung wehren), werden sie von vielen der Flüchtlinge als dem Mann untergestellt und als weniger Wert betrachte. Da wohl die wenigsten dieser Flüchtlingsmänner Feministen sind, dürfte ihr Frauenbild also simpel aufgebaut sein. Hier der Mann, dort die unterwürfige Frau, die dem Mann dient. So wie man es von Mama immer gewohnt war, als man zu Hause nicht einen einzigen Finger krumm machen musste. Hier in den Flüchtlingsheimen setzt sich dieses Bild dann teilweise fort. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer, viele davon weiblich, gehen in der Freizeit Brote schmieren und Kleider austeilen. Währenddessen ist vielen Flüchtlingsmännern langweilig und sie machen Unsinn. In ihrer Heimat von Mami verwöhnt und lebensunfähig geformt, geht es hier weiter, dass die Flüchtlingsfrauen sie ebenfalls als für zu blöd betrachten, dass man ihnen nicht einmal zutraut sich selbst einzubringen und sich nützlich zu machen. Brote schmieren und gespendete Kleider verteilen mag manchen Männern als niedere Tätigkeit erscheinen. Und solange es deutsche Frauen gibt, die diese Einstellung (unbewusst?) verstärken, darf man sich auch nicht so schnell darauf einstellen, dass das Frauenbild sich so schnell modernisieren wird. Auch hier wird das böse Erwachen noch kommen. Den meisten deutschen (und anderen hier lebenden Frauen) ist es nämlich zu dumm dem Mann seinen Arsch hinterher zu tragen. Willkommen im Westen! So läuft das hier für gewöhnlich ab, auch wenn doch einige Flüchtlingshelfer die Flüchtlinge für unmündig erklären und von Anfang an selbständiges Verhalten im Keim zu ersticken versuchen, nur um sich selbst hinzustellen und dafür feiern zu lassen, ein so guter Mensch zu sein, der diesen Wilden hilft nicht zu verhungern, weil sie in ihrer Heimat wohl mit Pfeil und Bogen auf die Jagd gingen und hier sofort verhungern würden, wenn nicht verwöhnte Wohlstandskinder ihnen Brote schmieren.

Der Kulturschock für Muslime

Wie schon gesagt sind unter den Flüchtlingsmänner zwar nicht alle, aber vermutlich doch verdammt viele, deren Geschlechterrollen einfach gestrickt sind. Der Hetero-Mann und die Hetero-Frau, die ihm dient, weil der Hetero-Mann schon von seiner Hetero-Mama zu einem unselbständigen Muttersöhnchen erzogen wurde, der deshalb eine solche Angst vor Frauen hat, da er auf ihre Fürsorge angewiesen ist. Und nun werden sie hier ausgerechnet von Leuten betreut, die sogar für einen Mann, der sich im richtigen Körper fühlt, einen eigenen Begriff nutzen. Cisgender. Es gibt unzählige solcher Begriffe, die in manchen Fällen nützlich sein können, in den allermeisten Fällen aber nur unsinnig erscheinen und eine ohnehin komplizierte Welt unnötig komplizierter machen. Besonders für Menschen, die bereits beim Anblick von Homosexuellen überfordert sind.

Cisgender, Transgender, transsexuell, Bisexuell, people of color, androgyn, pangender, bigender, intersexuell, gender variabel, genderqueer, Transmensch, transfeminin, transmaskulin, XY-Frau, Cross-Gender, inter*weiblich, inter*männlich, inter*Mensch, intergender, intergeschlechtlich, Viertes Geschlecht. Da sind nur einige solcher Geschlechteridentitäten, die man in diesen Kreisen kennt.

Integration wird scheitern

Und das ist erst der Anfang all dieser Gründe, wieso besonders Migranten aus patriarchalen und archaischen (islamischen) Gesellschaften gar nicht erst versuchen sich hier irgendwo zu integrieren. Entweder weil sie das alles gar nicht mehr verstehen (was man gut nachvollziehen kann), oder, weil sie es für lächerlich empfinden und sich daher eher an alte Traditionen oder den Islam klammern und dort ihre einfachen Antworten auf komplexe Fragen erhalten. Dort ist der Mann noch Mann und die Frau einfach nur Frau. Auch alles andere ist einfach gehalten und für jeden verständlich.