Es braucht nicht viele, um großen Schaden anzurichten.
Es braucht nicht viele, um großen Schaden anzurichten.

Das „es sind ja nicht alle so“-Argument ist eins der schlechtesten, die es gibt. Angeblich soll es dazu dienen die Mehrheit der friedlichen Muslime in Schutz zu nehmen. Tatsächlich aber führt es dazu, dass die extremistische Minderheit nicht oder nur unzureichende angetastet wird.

Wenn 100 Nazis durch die Straßen marschieren hört man auch nie, dass ja nicht alle so sind und 99% der Deutschen friedlich wären. Wenn sich ein Vergewaltiger rumtreibt, dann reicht auch nicht einfach ein Hinweis, dass die Mehrheit keine Vergewaltiger sind.

Hinzu kommt, dass diese 99% der friedlichen Muslime ohnehin eine Lüge sind. Ich hatte hier oft genug Studien und Aussagen von Muslimen selbst die beweisen, dass zwar keine Mehrheit, aber doch ausreichend von ihnen einem extremistischen Weltbild nachhängen und sogar Gewalt im Namen der Religion gutheißen.

Wären es nur 1%, dann hätte Erdogan nicht fast 50% der Stimmen und 18% würden in der Türkei nicht die rechtsextreme MHP wählen, deren Mitglieder einen Eid auf den Koran leisten müssen. Wären es nur 1%, dann hätten die Mullahs im Iran nie die Macht ergreifen können. Wären es nur 1%, dann hätten die Taliban nicht große Teile Afghanistans in unter ihre Kontrolle gebracht. Wären es nur 1%, dann hätte Mursi in Ägypten nicht die Wahlen gewonnen, obwohl er die Muslimbruderschaft vertritt, somit auch Gewalt und Terror im Namen des Islams. Wären es nur 1%, dann wäre das saudische Königshaus und der wahhabitische Klerus längst gestürzt und das Land hätte sich modernisiert. Wären es nur 1%, hätte Pierre Vogel nicht den größten Zulauf aller islamischer Strömungen in Deutschland. Wären es nur 1%, gäbe es nicht so viele Muslime, die jeden terroristischen Angriff feiern.

Wären es nur 1%, gäbe es all diese Probleme mit Muslimen und dem Islam nicht.

Und selbst wenn es nur 1% wären, an 9/11, den Charlie Hebdo-Anschlägen, an den Attentaten in London und Madrid und den unzähligen anderen kleinen und großen Attacken der Extremisten auf Nicht-Muslime oder gemäßigte Muslime konnte man deutlich sehen, dass bereits wenige ausreichen um großes Unheil anzurichten. Da es aber nicht nur 1% sind, sondern deutlich mehr, kann man sich vorstellen was noch alles passieren wird, wenn sie noch mehr Macht an sich reißen.

  • Katharer

    Das die überwiegende Mehrheit der Muslime friedlich ist , ist irrelevant. Ist solange Irrelavant solange die sich von der Gewaltbereiten und extremen Minderheit beherrschen und leiten lassen.
    Auch im Nazideutschland war die überwiegende Mehrheit nicht Kriegwillig, Judenhassend usw. Die waren unpolitisch und wollten in Frieden leben. Die haben sich aber von der Minderheit leiten , führen und verführen lassen
    Die Folge waren Millionen Tote, Krieg, Hass und vernichtung
    In China unter Mao waren nicht alle Chinesen überzeugte Maooisten
    Die überwiegende Mehrheit war unpolitisch und wollte in Frieden Leben, wurde aber von einer Minderheit geleitet und verführt
    Die Folge waren Millionen Tote
    In der Sowjetunion unter Stalin war die überwiegende Mehrheit der Menschen unpolitisch und wollte in Frieden leben.das war aber irrellevant . Den die haben sich aber von einer kleinen Minderheit leiten lassen und sich nicht erhoben. Die Folge waren Millionen Toter

    Immer wieder das gleiche
    Die Mehrheit der Deutschen ist gegen die Flüchtlingspolitik. Das ist aber Irrelavant solange die sich nicht erheben
    Die Mehrheit der Muslime möchte hier friedlich leben. Das aber isr irrelevant solange diese nicht die Hassprediger aus Ihren Moschern rausschmeißt